Internate, Nachteile Internate, Tagesabläufe Internate, Internate in England, Sport Internate

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Freinet-Schule Internate

Nicht jedes Kind kommt mit dem Internatsleben zu Recht. Alleine schon die Tatsache, dass es in vielen Internaten nur ein Heimfahrerwochenende pro Monat gibt, macht das Internatsleben für einige Kinder unmöglich.
Zweifelsohne gibt es einige gute Gründe für ein Internat, doch sollte man immer auch die Möglichkeit berücksichtigen, dass das eigene Kind auch kein Typ für ein Internat sein könnte. Das Kind sollte immer die Möglichkeit haben, das Internat selbst kennenzulernen und sich auch gegen das Internat entscheiden zu können. Fast alle Internate bieten das sogenannte Probewohnen an. Ihr Kind kann eine gewisse Zeit das Leben am Internat kennenlernen und „ausprobieren“.

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Freinet-Schule Internate - Nichts für Einzelgänger

Einzelgänger sind wohl äußerst ungeeignet für den Besuch eines Internats. Das Leben am Internat ist durch die Gemeinschaft geprägt. Morgens beginnt der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück und endet mit dem „Gute Nacht“ des Zimmergenossen. Ruhe und die Möglichkeit sich zurückziehen zu können, gibt es im Internat nur wenig.

Freinet-Schule Internate und Programme gegen Heimweh

Wohl die meisten, wenn nicht sogar alle, Schüler an einem Internat kennen Heimweh. Gerade jüngere Schüler leiden öfter unter Heimweh. Viele Schulen versuchen mit durchstruktierten Tagesabläufen, an denen es kaum Leerlauf gibt, dem Heimweh vorzubeugen. Gerade an Wochenenden, an denen kein Heimfahrerwochenende ist, versuchen Internate mit gut geplanten Programmen die Schüler abzulenken.

Freinet-Schule Nachteile von Internaten

Die Probleme an Internaten sind wohl auch heute noch die gleichen wie vor einigen Jahren. Ein großer Teil der Schüler weist entwicklungsbedingte, erzieherische oder aber auch schulische Defizite auf. Zudem gibt es wohl an vielen Internaten Probleme mit Alkohol und Drogen.
Ein großer Kritikpunkt besteht in dem Verdacht, dass die Internate ihr Image bzw. ihre Außendarstellung nach dem aktuellen Zeitgeist gestalten. Früher verkauften sie sich als humane Schulen für die Opfer des Leistungsdrucks, heute versuchen sie sich als Eliteschulen zu verkaufen, an denen Leistung gefördert und hervorgebracht wird.

Tagesabläufe an Internaten Tagesabläufe an Internaten

In der Regel besitzen Internate feste Verhaltensregeln, strukturierte Tagesabläufe und eine Freizeitgestaltung, die bei entsprechend teuren Internaten auch sehr exklusiv ausfallen kann. Feste Weck- und Bettzeiten gelten sowohl unterhalb der Woche als auch an den Wochenenden, an denen die Schüler nicht nach hause fahren. Die Bettzeiten sind natürlich nach Alter gestaffelt.

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Internate in England Internate in England

Englische Internate werden in den letzten Jahren von immer mehr deutschen Schülern besucht. Vor allem begabte Schüler und Kinder wohlhabender Eltern fliehen geradezu vor dem deutschen Schulsystem in englische Internate. Noch nie besuchten so viele deutsche Schüler englische Internate wie derzeit. Dabei sind es nicht nur die Deutschen, die ihre Kinder in England zur Schule schicken. Auch immer mehr Russen und Chinesen sehen in den englischen Internaten eine bessere Alternative zu den heimischen Schulen.

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Sport Internate Sport Internate

Schulen, an denen der Leistungssport gefördert wird, werden im Verbund „Eliteschulen des Sports“ zusammengefasst. Bei diesen Schulen handelt es sich zum größten Teil um staatliche Schulen.
Die sogenannten Sportschulen bieten zumeist Wohnheimplätze an oder besitzen einen angeschlossenen Internatszweig.

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Internate für Hochbegabte Internate für Hochbegabte

Als Hochbegabt gilt, wer einen IQ (Intelligenzquotient) von mehr als 130 besitzt. Rund zwei Prozent aller deutschen Kinder besitzt einen solchen IQ und gilt somit als Hochbegabt. Hochbegabte können in der Regel leicht und schnell lernen. Bei Unterforderung neigen viele Hochbegabte jedoch zur Frustration.

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